SIPS 1 & 2

Termin

Donnerstag. 5. April 2018 – 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag, 6. April 2018 – 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Samstag, 7. April 2018 – 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Sonntag, 8. April 2018 – 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Fr. 27. April 2018 – 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Kosten

600,00 (inkl. 20 % und Skripten) pro Modul
Intensivseminar SIPS 1 und 2 – Kleingruppe max. 6 TeilnehmerInnen

Kontakt und Anmeldung

Petra Springer-Langthaler
Email: info@klarerkopf.at
Mobil: +43 0650 2409878

Kursort

Praxis für Kinesiologie & Psychologische Beratung
Forster Straße 6
A-4631 Krenglbach

SIPS – Stress Indicator Point System (Ian Stubbings)

Voraussetzung:

Basiskinesiologie oder Touch for Health

Das System der Stressindikatorpunkte (SIPS) wurde von dem Australier Ian Stubbings entwickelt. Als es 1997 erstmals in Europa vorgestellt wurde, fand es sofort den Zuspruch vieler Anwender.

Über die Stressindikatorpunkte kann die Natur des jeweiligen Stressfaktors präzise bestimmt werden. Dies ermöglicht ein absolut maßgeschneidertes Balancieren. Es hat sich gezeigt, dass die Präzision, die dieses Verfahren bietet, besonders lang anhaltende und robuste Ergebnisse bringt. Das Konzept des Widerstands, wie es im SIPS gelehrt und verwendet wird, bringt eine zusätzliche Dimension ins Spiel, die es ermöglicht, auf ganz sanfte Art sehr tief greifend zu arbeiten.

Das Stress Indicator Point System steht für sich alleine. Was jedoch als besonders wertvoll herausgehoben wird, ist seine Kompatibilität mit jeglichem anderen kinesiologischen System. Es lässt sich nahtlos in jedes andere Balanceverfahren einbauen und trägt so oft ganz entscheidend mit zum Erfolg bei. So fällt es bei jedem Anwender auf fruchtbaren Boden. Bereits die Inhalte des ersten Moduls werden Ihre kinesiologischen Möglichkeiten deutlich erweitern.

Mit Hilfe spezifischer Stressindikatorpunkte werden Sie die Art des jeweils vorliegenden Stresses genauestens identifizieren und ihn dann über ebenso spezifische Widerstandspunkte gezielt ablösen. Im ersten Modul lernen Sie zunächst das SIPS-Modell auf sehr anschauliche und leicht verständliche Art kennen und setzen es dann gleich praktisch ein. Dabei stehen die physisch-funktionale Ebene und grundlegende emotionale Vorgehensweisen im Vordergrund. Von Klienten wird die angenehm freundliche Art des Balancierens immer wieder als besonders wohltuend hervorgehoben. Die prozesshafte, sanfte Vorgehensweise führt rasch zu positiven und anhaltenden Ergebnissen. Über diese Wirkung des SIPS können Sie sich selbst in diesem Kurs vergewissern. Unter Anwendern steht SIPS mittlerweile in der Beliebtheitsskala ganz weit oben. (Text übernommen aus Seminarprogramm IAK www.iak-freiburg.de)

SIPS 1:

Physische Ebene des Widerstandes, die Theorie der „Körperelektronik“ und der Stress-Indikatorpunkte, die Matrix des Körperenergie-Systems, die Zelle als Schwingkreis, die Identifikation der Widerstandsebene, sanftes Lösen von Widerstand über spezifische Widerstandspunkte, Balancieren sämtlicher Muskeldysbalancen über den Haupt-Muskel-Stressindikatorpunkt, Abbau von emotionalem Stress, Stress im Nervensystem, Stress in Sehnen, Bändern, im Lymph- und vaskulären System

SIPS 2:

Emotionale Ebenen des Widerstandes, weitere Balancen zur muskulären Ebene, Bewegungsradius, Switching, Hydration, Ionisation, Emotionenbalancen, weitere SIPS Korrekturen